[Anzeige] Wir testen: BAF to GO von K&K Petfood GmbH – Frostfutter Perleberg

Unser BAF to GO Produkttest (unterstützt durch Frostfutter Perleberg)

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Barfen mag gesund sein, dem Hund wunderbar schmecken, viele wichtige Nährstoffe liefern und einer naturnahen, artgerechten Fütterung entsprechen – aber was, wenn man mal unterwegs ist? Ich sehe mich bei der Frage schon in einer beengten Ferienwohnungs-Küche stehen und mit gefrorenem Fleisch hantieren, dieses kiloweise auftauen, behelfsweise in irgendwelche verfügbaren Behältnisse portionieren um es anschließend wieder aufzutauen – vorausgesetzt die Ferienwohnung verfügt überhaupt über einen Gefrierschrank oder ein Tiefkühlfach. Und dieses ist ausreichend groß. Von dreiwöchigen Campingtrips oder Hotelzimmern will ich gar nicht anfangen.
Jetzt ist es bei uns ja eher üblich, dass wir relativ vielseitig und frei füttern und auch mal den ein oder anderen Tag ohne rohes Fleisch auskommen. Zu große Wechsel sollte es aber dennoch nicht geben, da der Hundekörper sich ja auch auf neues Futter immer wieder umstellen muss. Daher habe ich mich gefreut, das praktische BAF to GO von Frostfutter Perleberg einmal ausprobieren zu dürfen.

BAF to GO: Was ist das?

Wie die Firma das angebotene Futtersortiment dieser Sparte selbst beschreibt, könnt Ihr auf der Produkt-Seite über Baf to go selbst nachlesen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Baf to go eine gesunde Futtermischung darstellt, die Euren Hund mit vielen wichtigen Nährstoffen wie Mineralien, Proteinen und Vitaminen versorgen und ihm damit Energie liefern soll. Das verpackte Fleisch muss ungeöffnet nicht gekühlt werden und ist damit eine gute Alternative für alle Hundehalter, die auch beispielsweise auf Reisen nicht auf die Fleischfütterung verzichten möchten.

Was ist das Besondere an BAF to GO?

Das Besondere am BAF to GO Sortiment: Sämtliche Produkte sind selbst ohne Kühlung bis zu zwei Jahre lang haltbar. Dennoch enthalten sie keinen Zusatz wie etwa Salze, die wiederum die Natürlichkeit des Fleisches beeinträchtigen würden. Wie also können die naturbelassenen Produkte trotzdem so lange haltbar sein?
Die Antwort: Die Produkte werden mit einem speziellen, schonenden Garverfahren aufbereitet und anschließend steril verpackt.
Verschickt wird das Fleisch dann in 500g-Päckchen in Styroporboxen.

Welche Sorten sind verfügbar?

Damit die Fütterung auch unterwegs vielseitig ausfällt, gibt es die unterschiedlichsten Sorten BAF to GO, beispielsweise

  • Huhn mit Reis
  • Grüner Pansen
  • Rindfleisch-Mix mit Pansen (Rindermuskelfleisch, Luftröhre ohne Schilddrüsengewebe, Euter, Niere, Lunge und Pansen )
  • Power-Mix mit Kartoffeln (gewolfter und gegarter Pansen und Rinderhalsfleisch)
  • u.v.m.

Da dürfte für jeden Geschmack das Passende dabei sein.
Eine Besonderheit ist, dass der „grüne Pansen“ hier nicht gewaschen, sondern nur ausgeschüttelt wird. Das soll sicherstellen, dass Pflanzenfasern, Nährstoffe und die natürliche Zusammensetzung der Produkte erhalten bleiben.

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Wo kommt das Fleisch her?

Frostfutter Perleberg bezieht nach eigener Angabe sämtliche Rohstoffe aus dem Schlachtbetrieb im eigenen Hause in Perleberg. Die Kühe stammen laut Hersteller überwiegend aus Weidehaltung.

Für wen ist das BAF to GO Futter zu empfehlen?

Das BAF to GO Sortiment ist geeignet für kleine und große Hunde, da es sich gut portionieren und auch geöffnet bis zu drei Tage kühl aufbewahren lässt. Teilweise sind die Produkte auch für Katzen geeignet (Katzenhalter: bitte Infos der Produktbeschreibung entnehmen).
Alle, die viel und gerne unterwegs sind, dort nicht immer ein Tiefkühlfach zur Verfügung haben und dennoch naturbelassenes Fleisch füttern wollen, werden in dieser Produktreihe eine gute Alternative zum BARF finden. Außerdem können Hundehalter, die selbst über kein Tiefkühlgerät verfügen, hier zugreifen. Und last but not least: Wer diese Art zu füttern favorisiert, aber keine Lust auf oder Zeit für das ständige Auf- und Abtauen des Frischfleischs hat, kann BAF to GO auch gerne einmal ausprobieren.

Was gibt es bei BAF to GO zu beachten?

Bevor Ihr die Verpackung öffnet, solltet Ihr das enthaltene Fleisch durch die Packung hindurch gut mit den Fingern durchkneten, damit es sich optimal verteilt. Habt Ihr die Verpackung einmal geöffnet und nicht komplett aufgebraucht, lagert diese auf jeden Fall im Kühlschrank und braucht sie in den nächsten zwei bis drei Tagen auf. Es bietet sich an, anfallende Reste in speziellen Behältnissen (etwa in Glas- oder Kunststoffdosen mit Deckeln) aufzubewahren, damit die Qualität erhalten bleibt.
Bevor Ihr das Fleisch verfüttert, schaut auch nochmal nach, ob keine Fremdteile enthalten sind. Da die Rinder überwiegend auf der Weide gehalten werden, kann dies nämlich nicht ausgeschlossen werden.

Unsere Meinung: Was meinen Finn und Sookie zu BAF to GO?

Beim Öffnen der Verpackung fällt auf, dass dies etwas schwierig ist. Eine Öffnungslasche hätte ich hier lobenswert gefunden. Man muss allerdings Schere oder Messer zur Hilfe nehmen, sodass man diese dann zusätzlich reinigen muss – das ließe sich bestimmt leicht vermeiden.
Der Geruch des Fleisches ist auch ungekühlt frisch und mit Ausnahme des Pansens recht neutral. Aber bei Pansen ist es wohl immer so: Einfach Nase zu und durch.
Angenehm finde ich, dass ich das Fleisch nicht auftauen, portionieren und wieder einfrieren muss. Ich muss gestehen, dass ich ab und an auch vergesse, dass gefrorene Fleisch am Abend aufzutauen, sodass es dann einfach mal keines gibt. Die BAF to GO Päckchen kann ich einfach der Futterschublade entnehmen und auf die Näpfe verteilen, wenn ich entscheide, dass es heute Frischfleisch gibt.
Die Menge von 500 g pro Verpackung empfinde ich bei unseren beiden Hunden als sehr passend. Ich teile etwa die Hälfte auf zwei Näpfe auf (je nachdem, was ich damit noch kombiniere), fülle das restliche Fleisch in eine Glasdose mit Deckel, stelle diese in den Kühlschrank und füttere den Rest am folgenden Tag. Einfach, praktisch, angenehm.
Das Fleisch scheint auch in sämtlichen Sorten gut zu schmecken, was natürlich nicht minder wichtig ist. Es lässt sich gut mit weiteren Zutaten kombinieren, wir geben dazu beispielsweise noch etwas Reis, Kartoffeln, Nahrungsergänzungsmittel (zur Zeit Bierhefe, Hagebuttenpulver und Grünlippmuschelpulver) sowie wertvolle Öle. Wer seinen Hund barft sollte sich ohnehin eingehend mit dem Thema Hundeernährung auseinandersetzen, um eine gute Versorgung mit sämtlichen wichtigen Nährstoffen sicherzustellen – rohes Fleisch alleine reicht nämlich nicht zur Nährstoffbedarfs-Deckung des Hundes! Darauf weiter einzugehen würde hier jedoch den Rahmen sprengen. Wer also komplett barfen möchte, informiert sich einfach umfassend an entsprechender Stelle über das Thema. Alle anderen können Fleisch wie dieses auch prima nutzen, um das tägliche Futter gesund und schmackhaft aufzupeppen bzw. anzureichern.

An dieser Stelle ein Dankeschön an K&K Petfood GmbH – Frostfutter Perleberg für das Zur-Verfügung-Stellen der Produktproben!

Habt Ihr noch Fragen zu Baf to GO oder zur Hundeernährung allgemein? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar! 

Bis dann und bleibt gesund. 

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