[Anzeige] Wir testen: Die innovative Furbo Hundekamera!

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Unser Furbo Produkttest (unterstützt durch Furbo)

Helikoptermutter wird zu Helikopterfrauchen – mit einer besonderen Kamera, die im Moment in (fast) aller Munde ist, da sie mehr können soll als andere Überwachungskameras fürs Zuhause. Die Furbo Hundekamera wurde nämlich extra darauf ausgelegt, den eigenen Hund im Blick zu haben, wenn man mal nicht da ist.
Ich muss gestehen: Ich LIEBE intelligentes, innovatives Hundezeug. Leider finde ich aber, dass man dieses viel zu selten findet. Umso mehr habe ich mich gefreut über die Möglichkeit, die Furbo Cam auf Herz und Nieren zu testen – was dabei herauskam und wie ich dieses Gerät für Hundehalter finde, könnt Ihr jetzt nachlesen.
Erfahrt hier auch, mit welcher Funktion wir – und damit meine ich insbesondere unsere Fellnasen – ganz besonderen Spaß hatten.

Funktionen: Was kann die Furbo Hundekamera?

Das Gerät wurde in Zusammenarbeit mit Tierärzten, Hundetrainern und Hunde-Communities entwickelt. Dabei heraus kam die Furbo Hundekamera, welche die folgenden Dinge kann:

  • den eigenen Hund im Zuhause per App von überall aus beobachten
  • auf Knopfdruck in der App Leckerchen auswerfen, gekoppelt mit akustischem Signal
  • Fotos aufnehmen
  • kurze Videos aufnehmen
  • Kontaktaufnahme mit dem Hund per Sprachaufnahme
  • Bell-Alarm in Form einer Push-Nachricht ans Smartphone senden

In Anbetracht der vielseitigen Funktionen bin ich gespannt auf den kommenden Furbo Produkttest.

Das Auspacken: Lieferumfang und erster Eindruck von der Furbo

Die Furbo Hundekamera kommt gut verpackt im Karton an. Im Lieferumfang enthalten:

  • Furbo-Kamera
  • passendes Stromkabel
  • USB-Kabel
  • praktischer Stecker-Adapter – für zwei unterschiedliche Steckdosen-Typen
  • kurze, übersichtliche Bedienungsanleitung
  • doppelseitige Klebebänder an der Unterseite für mehr Stand-Stabilität
  • kleine Tüte mit passenden Leckerchen für den Hund

Was den Lieferumfang betrifft, wurde tatsächlich an alles gedacht. Ich muss nur den passenden Stecker wählen, ihn per USB-Kabel mit der Kamera verbinden, und schon kann es losgehen. Die Furbo App lässt sich kostenlos aufs Smartphone laden.

Optischer Eindruck

Was mich sofort freut: Die Optik ist wirklich sehr hochwertig und ansprechend – da stimmt mir sogar der Produktdesigner-Freund zu.
Es handelt sich um ein zeitloses, schlichtes Design, das sich mit der weiß-braunen Farbgebung an nahezu jeden Einrichtungsstil anpasst. Mit ihrer Größe ist die Furbo zwar nicht unauffällig, aber durch das zurückhaltende Design empfinde ich diese überhaupt nicht als störend.
Besonders gefällt mir die obere Bambus-Holzabdeckung, die sich leicht abnehmen lässt, um das Gerät mit Leckereien für den Hund zu befüllen. Und zu diesem Zweck wurde dem Paket sogar eine kleine Tüte mit eben solchen Leckerchen beigelegt, die genau durch die Öffnung der Furbo passen. Ich kann also wirklich sofort loslegen.

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„Versuchsbedingungen“: kurzes Statement zu unseren Hunden

Mit Finn haben wir sozusagen einen Glückstreffer gelandet: Er kann gut alleine bleiben, hat noch nie etwas zerstört. Wenn ich nachhause komme, sind noch alle Türen und Wände intakt, jede Kissenfüllung unbeschädigt und sogar liegengelassenem Essen, verpackt oder unverpackt, widersteht er. Seit ein paar Wochen haben wir jedoch unser Rudel erweitert: Sookie, eine ehemalige rumänische Straßenhündin, darf uns ab sofort begleiten. Die Furbo kommt also genau richtig, um mal einen Blick auf unseren Neuzugang zu werfen – ob sie alleine der gleiche süße Engel ist, den wir kennenlernen durften?
Aber nicht nur das Beobachten weckt meine Neugierde – natürlich finde ich es auch super, meinen Hunden mal eben ein Leckerchen zuwerfen zu können, selbst wenn ich nicht physisch anwesend bin. Aber ob das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle?

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Erste Schritte: Aufbau und Inbetriebnahme

Wie bereits erwähnt, wird das USB-Kabel einfach an die Furbo und den passenden Stromstecker gekoppelt, woraufhin ich das Gerät ans Stromnetzwerk anschließen kann.
Auf dem Smartphone muss ich jetzt die kostenlose Furbo-App herunterladen und Bluetooth einschalten. Dann werde ich aufgefordert, mein WLAN-Netzwerk IMG_3326auszuwählen und – schwuppdiwupp – nach ein bis drei Minuten steht die Verbindung. Supereinfach, selbst für nicht-technikaffine Menschen.

 

Erstes Ausprobieren: Spannung steigt!

Ich öffne die App, die sich innerhalb von Sekunden mit der Furbo Hundekamera verbindet. Und schon habe ich dank Weitwinkel einen guten Überblick über mein ganzes Wohnzimmer. Ich habe die Kamera auf einem erhöhten Regalbrett oder auf einem Vitrinenschrank angebracht, aber sie lässt sich auch schnell und einfach umsetzen – es muss nur ein Stromanschluss in der Nähe sein – was ein echter Vorteil gegenüber manch anderer Überwachungskamera ist, die an den Router angeschlossen wird, was die Nutzung stark einschränkt.

Intuitive Bedienung und Spaßfaktor

Was gleich auffällt: Die Bedienung ist sehr intuitiv. In der Bildschirm-Mitte sehe ich ein Leckerchen-Symbol, das ich natürlich sofort betätige. Es ertönt ein lustiges Geräusch, was bereits die Hunde-Aufmerksamkeit erregt, und es fliegen ein paar Leckerchen in hohem Bogen aus dem Gerät. Finn rennt diesen sofort hinterher und freut sich sichtlich darüber. Und schon nach ein paar Mal ist mein Hund getriggert: Wenn das Signal ertönt, schaut er erwartungsvoll auf die Kamera und macht sich bereit zum Losspringen. Es macht so Spaß, ihn dabei zu beobachten – ob in natura oder per App.

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Leckerchen-Ausgabe bei 2 Hunden

Nachdem Finn den ersten Furbo Test durchführen durfte, habe ich das Gerät mit beiden Hunden gleichzeitig getestet, insbesondere die Futterausgabe. Hier musste ich feststellen, dass diese bei Mehrhundehaltung so eine Sache ist.
Meine beiden Hunde kennen sich noch nicht so gut, die Rangordnung beim Futtern ist noch nicht zu 100 Prozent klar. Das führt dazu, dass Sookie den Leckerchen begeistert hinterher sprintet, immer mit vervösem Seitenblick auf Finn, während Finn ruhig sitzenbleibt, sichtlich erregt, aber sich nicht traut, ebenfalls welche zu schnappen. Fliegt doch zufällig mal eins in seine Richtung, knurrt er leicht, wenn Sookie sich dieses auch noch schnappen will.
Das ist jetzt eine Situation, wie sie nicht bei jedem vorliegt. Wenn Ihr jedoch mehrere Hunde haltet, die eventuell leichte Futteraggressionen oder ähnliches zeigen, ist diese Funktion der Furbo mit Vorsicht zu genießen. Ich werde sie erst einmal nicht verwenden, wenn ich nicht zuhause bin.

Weitere Funktionen: Fotos und Videos mit der Furbo aufnehmen

Die Übertragung hängt natürlich von der Internetleistung ab. Hilfreich ist aber in jedem Fall, dass man die Bildqualität selbst einstellen kann, was sich dann automatisch auf die Geschwindigkeit der Übertragung auswirken sollte. Ich bin zumindest sehr zufrieden mit der Qualität der Übertragung.
Die Fotoaufnahme ist eine ebenso nette Funktion wie die Aufnahme eines kurzen Videos und funktioniert einwandfrei. Die Qualität ist nicht mit der einer echten Foto- oder Videokamera zu vergleichen – muss sie auch gar nicht, denn sie erfüllt voll und ganz ihren Zweck: nämlich, das Tier bei Abwesenheit im Blick zu behalten und den ein oder anderen Schnappschuss aufzunehmen.

Übertragung im Dunkeln

Im Dunkeln funktioniert die Furbo Cam ebenfalls gut – sie schaltet automatisch in den Nachtmodus. Auch hier: Die Qualität ist natürlich nicht hochauflösend und Finn sehe ich nur als dunklen Schatten mit leuchtenden Augen, aber man erkennt, was der Hund ungefähr macht und ob alles in Ordnung ist – Soll erfüllt, würde ich sagen.

Und was macht der Bell-Alarm?

Was er soll. Tatsächlich. Zunächst denke ich, der Bell-Alarm der Furbo funktioniert nicht, doch der Fehler liegt bei mir: Ich hatte vergessen, diesen in den Einstellungen zu aktivieren. Hier könnt Ihr sogar einstellen, wie sensibel dieser reagieren soll. Da unsere Hunde „eigentlich“ nicht bellen, imitieren wir die Geräusche, um den Furbo Produkttest auch gewissenhaft durchzuführen. Wenige Minuten später bellt Finn dann tatsächlich kurz, weil Sookie ihm etwas zu nah auf die Pelle gerückt ist – und sofort kommt eine kurze Nachricht auf mein Handy, dass mein Hund bellt. Test bestanden!

Fazit: Wie finden wir die Furbo Hundekamera?

Zunächst einmal bedanke ich mich bei Karkalis Communications, dass ich die Furbo Kamera testen durfte. Wir hatten tatsächlich alle großen Spaß dabei und freuen uns, auch in der Zukunft regelmäßig auf ihre Funktionen zurückzugreifen. Denn: Die Hundekamera ist nicht nur dekorativ, sondern hat auch wirklich einiges zu bieten. Die vielfältigen Funktionen funktionieren durchweg problemlos und können im Alltag mit Hund hilfreich sein. Es ist einfach ein gutes Gefühl, zwischendurch mal kurz schauen zu können, ob zuhause alles in Ordnung ist – was natürlich nicht dazu animieren sollte, Hunde zu lange alleine zu lassen.

Empfehlenswert halten wir die Furbo Cam für:

  • Hundehalter, die regelmäßig unterwegs sind
  • Menschen, die sich dafür interessieren, was ihr Hund während ihrer Abwesenheit so treibt
  • Hundemenschen, die unsicher sind, ob ihre Vierbeiner bellen, wenn sie alleine sind
  • Halter von alten oder kranken Hunden
  • den Urlaub, wenn der Hund mal alleine in der Ferienwohnung bzw. im Hotelzimmer bleiben soll und man unsicher ist, wie er darauf reagiert
  • und natürlich für alle Menschen, die ihren Vierbeiner so sehr vermissen, wie wir, wenn wir unterwegs sind, und Kontakt zu ihnen aufnehmen wollen

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Die Furbo Dog Camera empfinden wir nach unserem Produkttest daher nicht bloß als nettes Gadget für Hundehalter, sondern auch als echte Chance: Wer bei den Übertragungen entdeckt, dass der Hund beispielsweise Trennungsängste zeigt, sehr viel bellt, Dinge zerstört o.ä., hat die Möglichkeit, mit gezieltem Training darauf zu reagieren. Aber auch, wenn während der Abwesenheit zuhause alles in Ordnung ist, ist die Furbo Hundekamera ein kleines Highlight, auf das wir nicht mehr verzichten möchten.

Habt Ihr noch Fragen zur Furbo Hundekamera? Dann hinterlasst mir doch einen Kommentar – ich versuche gerne, sie gewissenhaft zu beantworten!

Bis bald und bleibt gesund.

2 Kommentare zu „[Anzeige] Wir testen: Die innovative Furbo Hundekamera!

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  1. Das ist ein hilfreicher und toller Bericht! Schön, dass du dich damit auseinander gesetzt hast und darüber referierst. Was mich brennend interessieren würde: wie reagieren denn die Hunde auf deine Stimme, wenn du nicht da bist und mit ihnen über die Furbo Dog Camera sprichst?

    Gefällt mir

    1. Vielen Dank, das freut mich 🙂 Bei Finn war es so, dass er die ersten Male, als ich mit ihm gesprochen habe, in die Luft geschaut hat, aber nicht übermäßig interessiert schien. Später hat es ihn garnicht mehr interessiert, wenn er mich gehört hat. Ich denke aber auch, dass hier jeder Hund anders reagieren kann. Auf das Signal, das vor der Leckerchen-Ausgabe erfolgt, sind meine Hunde viel stärker getriggert. Man könnte natürlich auch beides (Stimme + Leckerchen) miteinander kombinieren, wenn man sich da eine verstärkte Reaktion wünscht 😉 Ich werde da nochmal verstärkt drauf achten und mich melden, falls es noch etwas Spannendes diesbezüglich zu berichten gibt 😉

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