Tiere und Homöopathie

Homöopathie kann auch unseren Vierbeinern helfen, verschiedene Erkrankungen und Beschwerden zu lindern. Doch welche Methoden der Homöopathie werden bei Tieren angewendet und was steckt hinter den Heilanwendungen?

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Akupunktur für Vierbeiner
Gerne wird die Akupunktur angewendet, wenn Menschen oder Tiere Schmerzen oder andere Beschwerden haben. Gute Ergebnisse hat diese Methode beispielsweise bei Migränepatienten, Tinnitus und Rückenschmerzen erzielt. Auch Nervenschmerzen, beispielsweise bei Trigeminusneuralgien, können durch gezielte Nadelstiche häufig gelindert werden. Gerade Hunderassen, die häufig an Gelenkerkrankungen leiden – das sind beispielsweise Deutsche Dogge, Deutscher Schäferhund und Dobermann -, profitieren von der Akupunktur durch einen erfahrenen Tierheilpraktiker.

Bachblüten-Therapie für Hunde und Menschen                                                                                   Die Bachblüten-Therapie geht auf den Mediziner Edward Bach zurück und beruht auf der Wirkung hochpotenzierter Pflanzen. Berühmt sind die Notfalltropfen, eine Mischung aus den Bachblüten Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose und Star of Bethlehem. Diese Mischung kann helfen, das innere Gleichgewicht bei seelischer Belastung wiederherzustellen. Ob schwierige Tierarztgänge mit dem Hund, bach-flower-therapy-187799_1920eine komplizierte Zusammenführung von Katzen oder ein stets ängstliches Kaninchen – die Notfalltropfen von Bach sind ein Allrounder. Allerdings erhalten Tiere die Variante für Kinder, da diese keinen Alkohol enthält.

Traditionelle Chinesische Medizin für Hunde und Katzen
Einige (Tier-)Heilpraktiker sind auf die Traditionelle Chinesische Medizin spezialisiert. Es handelt sich dabei um eine der ältesten Therapien überhaupt, die Erkrankungen des Immunsystems und der Organe, Allergien, Hauterkrankungen, HNO-Erkrankungen sowie viele weitere behandelt. Es wird zum Beispiel mit Akupunktur versucht, die Energiebahnen (Meridiane) des Körpers zu unterstützen oder Besserung durch eine spezielle Ernährung nach der 5-Elemente-Lehre zu erzielen.

Schröpfen – diese Saugglocke hat es in sich!cupping-419671_1920
Das Schröpfen wird von vielen Homöopathen angewendet. Erfolgversprechend ist diese Therapie, bei der eine Saugglocke auf bestimmte Körperstellen gelegt wird, vor allem bei Verspannungen und rheumatischen Leiden. Die Durchblutung wird durch das unter der Glocke entstehende Vakuum angeregt, die Muskeln lockern sich und chronische Schmerzen können verschwinden.

Aderlass zur Entgiftung von Haustieren
Beim Aderlass wird dem Patienten eine bestimmte Menge Blut abgenommen. Auf diese Weise wird das Gewebe angeregt, um den Verlust durch frisches Blut auszugleichen. Dabei kommt es häufig zur Ausscheidung von Giften, viele Beschwerden werden so gelindert.

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Hier kann nach einem geeigneten Tierheilpraktiker in der Nähe gesucht werden.
Und wer sich für die Tierheilpraktiker Ausbildung interessiert, kann sich bei Paracelsus darüber informieren.

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